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Das WE hat sich aufgelöst....

...und was blieb ist die eine Nacht vor einer weiteren Woche.

Noch drei Tage Schule, dann Ferien. Ich brauch sie, also nicht die 23 Schulstunden, sondern die 7 Tage frische Luft schnappen für das eigene Leben, obwohl ich nun schon vermute, das wir wieder in Arbeit baden.

Am Mittwoch schreiben wir eine große Arbeit in Pflege über Ganzkörperwaschung, Haut, Dekubitus und so weiter. Ich freue mich, weil mir diese Richtung überhaupt nicht liegt. Trotzdem schreibe ich immer 1, liegt wohl daran das ich die Lehrerin so sehr mag. Meine letzte Arbeit war ne 1+ und ich habe keine Lust für Mittwoch zu lernen, aber wir müssen ^^.

Mein Tag heute war wieder komisch total unmotiviert am Nichts und doch immer versucht allwegs was vernünftiges hin zu bekommen.

Jetzt stelle ich mich schon auf das Schlafen ein und das Gefühl, wie es morgen sein wird, um 5:00 Uhr aufzustehen. Müde, nicht viel beschlafen und total erfreut, die ersten zwei Stunden Sport zu haben.

Ich grüsse an dieser Stelle mal Mara, die Morgen ausschlafen kann und die Christel, oder wie immer dein richtiger Namen am heißen sein tut. Ich hoffe ihr dreht Euch mit einem zufriedenen Lächeln im Bette rum.

Gestern auf dem Ferienlagernachtreffen habe ich ja Brit wiedergesehen. Sie ist der einzige Mensch in meinem Freundeskreis, die mich zur Begrüssung und zum Abschied umarmen darf. Eigentlich mag ich das net, weiss nicht warum, vielleicht weil es bei uns in der Familie net so üblich war.

Ich finde es einfach nur gut, das ich Brit kennengelernt habe, denn wir haben eine ähmliche Betreuungsphilosophie und harmonieren im Ferienlager total. Wir wollen wenn es gut kommt später, auch mal gemeinsam einen Kindergarten bewirtschaften. Mal schauen, was kommt...

....so nun werden wir schlafen gehen ich freu mich schon auf meine 160x200 cm Schlafmatraze und die gehört alleine mir, das muss man auch erstmal verteidigen *fgg*...

..achja wer das gelesen hat weiß es nun, wie toll, oda?

bye, winke und soweiter, Sven.
9.4.06 22:30


Sie sehen blass aus My Lord.....



...selbstfoto an einem Sonntagmittag....
9.4.06 13:22


Der Tag ist schon...

...wieder abgenutzt und ich komme irgendwie net hinein ins Tagesgeschehen. Noch immer versuche ich einen sinnvollen Anfang zu finden....

...spürbar schon das Chaos im Nacken den Tag einfach mal zu verschenken an den Ausruhsonntag. Doch soviel was zutun wäre, doch die Kraft in mir die Welt heute mal ein wenig langsamer zu verändern - ist groß.

Nun wollen wir, aber in 6 Wochen mit 22 Kids und 3 Betreuern über unser 5000xZukunft Projekt nach Oybin und Natur erleben. Denn es ist schon erschreckend, wie wenig Kinder heute von der Natur wissen, denn die meisten suchen im Internet nicht nach www.naturvielfalt.de, sondern eher nach 50 Cent und Wrestling...

...3 Tage mal wirklich alle Sinne anstrengen und wahrnehmen, wo wir leben, wer neben uns noch lebt und einfach mal raus aus den Beschränkungen des Alltags.

Zusammen mit Kindern aus sozialschwachen, emmigranten und ayslsuchenden Familien integrativ und zielgerichtete für ein verlängertes Wochenende. Ein Lácher für das Monstrum gescheiterter Kindheiten, aber ein Anfang für ein Hoffnungsschimmer.

Nun habe ich einen Etat und die Aufgabe dies alles zu planen und umzusetzen. Dann sitze ich im eigenen Dilemma, das ich nach einer anstrengenden Schulwoche das WE eigentlich als Zufluchtsort für eigene Bedürfnisse brauche, aber man muss für sich selbst schauen, was wichtiger scheint....

...also packen wir den Flyer an, denn gestalten hat ja auch seine Vorteile man kann einfach loswerkeln ohne gross nachzudenken - seine eigene Note und Kreativität herauskitzeln - ach wie liebe ich es....

...doch eigentlich bin ich müde und desillusioniert, weil wir so wenige sind, die erkennen das wir nicht immer nur sagen dürfen die Generationen nach uns sind schlimm, sondern deren Grundvorraussetzungen verstehen müssen....

..ich kann nur Rio Reiser zitieren : "Wann wenn nicht jetzt, wo wenn nicht hier, wie wenn ohne Liebe, wer wenn nicht wir.."
9.4.06 11:04


So schnell wie die Nacht kam....

...konnte man sie gar nicht verschlafen...

..nun ist es wieder 9 Uhr durch und ich bin schon auf, weil heute einiges zur fröhlichen Betätigung auf mich wartet.

Flyerbasteln für Jugendweihe und Himmelfahrt.
9.4.06 09:10


Missverstandene Aprilscherze und..

...unzählige Erkältungs-Grippe-Husten-Stunden später.

Meine Aprilscherze waren nicht gut dieses Jahr ich hätte auf mein inneres Gefühl hören sollen, das ich des net mag. Ich gebs zu die Scherze waren net der Burner, aber ich werde es im nächsten Jahr besser, nämlich gar net machen.

Animiert von einer Bloggerin, die ich sehr schätze, weil es immer was interessantes am Verlesen gibt. Werde ich nun auch mal an den Tag, über ihn schleimen oh ich meinte reimen :

Ich bin heute morgen,
ganz erbärmlich und verschnupft,
lauter kleine dumme Sorgen,
hab erstmal die Bettdecke gelupft.

Wurde dann auch nicht schöner,
hab mich aus dem Bett gequält,
hatte keinen Hunger auf Döner,
hab mich aus dem Nachtgeschmack geschält.

Dieser Tag zog sich zäh dahin,
kamen lauter grüne Sachen,
suchte nach dem Sonntagssinn,
konnte weder jubeln noch lachen.

Mein Hals der unverwundte,
war rauh und geschunden,
kam auch gleich die frohe Kunde,
hab mich aus der Gesundheit gewunden.

Nun da ging der Tag hinweg,
husten, ächzen und auch stöhnen,
dachte mist so ein Dreck,
müsste mich doch einer verwöhnen.
2.4.06 19:24


Guten Abend meine Damen...

..und Herren.

Halten sie sich einen Platz frei, das Wochenende wird hart umkämpft sein. Von der Unlust etwas zutun, von der Vernunft die vielen liegengebliebenen Sachen abzuarbeiten und der Schlafkrankheit, deren Pachtvertrag von mir um 48 h verlängert wurde.

Ja, es ist Wochenende und ich habe nix weiter vor. Nichts mit weggehen, bin ich unbeliebt oder unbelebt, naja, ich liege schon nicht halbtot in der Zimmermitte, aber ich brauch die Ruhe. Es kommen auch wieder aneinandergereihte Fremdlingswochenenden an denen ich mich nach alter Manier in Fremdanimation stürze.

Sollte ich es mir besinnlich machen? So ganze 4 Monate nach Weihnachten und knapp 2 Wochen vor Ostern. Aber so a bissl schön und ausgeglichen sollte es doch sein. Dann laden wir uns noch die Lieblingsmukke ins Abspielgerät, hat jemand die Stereoanlage gesehen, ach nee, heute mach ich das ja über Winamp.

Ansonsten nicht viel los hier und irgendwie warte ich noch auf den Brüller, der mich aus dem ebenmässigen Trott reißt. Wenn Ihr eine Idee habt dürft ihr mich erreichen, vielleicht bin ich dabei und wenn nicht, dann bloggen mer auch morschen wieda .
31.3.06 18:14


Wenn sich die Allgemeinheit verbeugt

..., weil es den Anschein hat als wäre er der besonnene des Cosmos.

Habe ich Euch eigentlich schon erzählt, das ich vor nun mehr schon wieder 3 Monaten einfach mal nach Flöha gefahren bin, um mich nicht an der Tristheit dieses Ortes zu stossen..Nein, sondern um die Bianca zu treffen, nun die Frage wäre wer ist Bianca? Jemand den ich seit 9 Jahren ca. nicht mehr gesehen hatte, die mir doch aus besonderen Anlasse noch im Kopf verweilte und immer wieder in die Gedankengänge vorstieß. Ich glaub ich bin ein Mensch ich brauch für alles ein Ende. Da war keins...damals Trennung, monateslanges hinterher gerenne, während ich mich im Niemandsland ihrer nun unerwiederten Gefühle verlief. Dann zog ich weg, bekam noch ein paar kleinere Annäherungsbriefe und nichts mehr. Die Jahre vergingen, verflogen regelrecht und ich kam so, wie damals in dieser Nacht ihres 14 Geburtstag nicht mehr an sie ran, als wir auf einer Decke auf dem Boden eines entfernteren Kumpels in einer wildfremden Wohnung, die Anatomie ergründeten. Vielleicht finde ich die Muße mal mehr zu berichten jetzt nicht.

Nun nach 9 Jahren ca. sass ich wieder in einem Zug nach Flöha das sind nicht mal 20 Minuten und mir gehen währendessen über ein Jahr tolle Zeit durch den Kopf. Wir waren schon ein tolles Pärchen, wenn auch von Anfang an etwas erzwungen durch das Umfeld. War sie es dann doch die erste große Liebe. Was erwartete ich nun von ihr, von mir und dem Ende dieses Treffens? Als ich in Flöha ankam wirkte dieses Städtchen genauso unsicher wie ich, auf dem Weg zum Hause Ihrer Mutter. Zaghaft, fast wie damals als ich unter ihrem Tshirt suchte ich Ihren Nachnamen auf dem Klingelschild. In Gedanken hatte ich schon überlegt, was ich sagen würde, denn ich rechnete mit Ihr Mutter. So Sätze, wie: Naja ich war mal vor 9 Jahren mit Ihrer Tochter zam können sie mir eine Adresse geben"...Waren noch die sinnvollsten, was sagt man in so einem Moment?

Ich kam die Treppen hoch mit klopfendem Herz in der Hosentasche und komme um die Ecke rum und da steht : Bianca. Ich denke: "Ach, Du Scheisse." und werde augenblicklich noch eine Spur weißer. Sie begrüsst mich und schaut mich so komisch an. Vielleicht sucht sie den Staubsauger oder Aboverkäufer in mir. In meiner Stimme liegt das Kratzen in meinem Herzen sie nach so langer Zeit wiederzusehen. Ich hatte mit Ihrer Mutter gerechnet nicht mit der nun etwas erwachsener, aussehenden Bianca. Sie wirkte reserviert stand da in der Tür, immer einen Fuß als Absicherung in der Tür und irgendwie mit einem fragenden Blick in meine Richtung. Kann mich nur noch erinnern, das ich etwas wie Sven, erster Freund, Flöha Clique fasselte mit einer inneren Erwartung, die sich nicht verriet. Langsam zaghaft zwischen der Unsicherheit vergangener 9 Jahre versteckt kam sowas wie ein Gespräch auf und bald fanden wir uns in gemeinsamen Erinnerungen wieder. Wobei uns beiden auffiel, das ich viel mehr wusste als sie, was sollte sie sich auch damit belasten. In einer ihrer Sätze sagte sie mir, sie hätte mich an meinen Augen erkannt. Welch verstecktes Kompliment, daa Einzige, denn dann erfuhr ich das sie nun verheiratet ist.

Es gibt einfach Dinge mit denen rechnet kein normaler Mensch, nämlich nach 9 Jahren zur ersten großen Liebe zu kommen und zu erfahren das sie den tollsten Menschen für sich gefunden scheint. In einer Heirat vereint und nun irgendwie so gar nicht mit einem mehr verbunden. In diesem Moment zerbrach das unbekümmerte offene Ende dieser Persona und die Erkenntnis schlug mir, um die Ohren. "Es ist vorbei, vorbei Juni Mond..." und das ist gut so. Wir tauschten Handynummern es war eher noch eine Geste an verlassene Zweisamkeit und der Versuch nun endlich mit diesem Kapital für mich abzuschliessen. Ich werde sie nie vergessen und das ist das Einzige, was ich ihr noch geben kann und möchte.
26.3.06 14:26


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